Veränderungen bei den Gottesdiensten

Immer wieder sind wir auf der Suche nach dem richtigen Maß von Angeboten unserer kirchlichen Arbeit auf den Dörfern. An manchen Stellen spüren wir den Bedarf für mehr Veranstaltungen und mehr Leben in den Kirchengebäuden. Wir merken aber auch, dass wir bei der bisherigen Taktung der normalen Sonntagsgottesdienste ein gewissen Überangebot haben. Bei 6 Predigtstätten und 3 Dörfern mit 14tägigem und 3 Dörfern mit monatlichen Gottesdiensten, fanden insgesamt 9 Gottesdienste im Monat statt. Davon oft 2 Gottesdienste an einem Vormittag. Da bedeutete, dass der Pfarrer nicht mal richtig ansprechbar war, weil er gleich weitereilen musste.

Wir haben uns in den Gemeindekirchenräten darauf geeinigt, dass wir in einer einjährigen Testphase die Gottesdienstangebote auf einen Gottesdienst pro Monat und Dorf reduzieren wollen. Damit haben wir immer noch 6 Gottesdienste im Monat als Angebot. Es sollen auch keine zwei Gottesdienste am Vormittag mehr angeboten werden. Als feste Gottesdienstzeit bleibt vorläufig 10.15 Uhr. Die Nachmittagszeit bleibt 14.00 Uhr. Das beedeutet, der 9.00 Uhr Termin wird vorerst gestrichen.

Diese Regelung gilt für die normalen Sonntagsgottesdienste. Für die Hochfeste feiern wir weiterhin gemeindeübergreifende Gottesdienste und zu Anlässen, wie Totensonntag findet weiterhin in jedem Dorf eine Andacht statt.

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